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Die Theaterabteilung

 

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Historie des Babberlababb-Theaters


1998 wurde das „Babberlababb“-Theater gegründet, die zweite Säule der Siedlergemeinschaft. 

 

Hauptinitiatoren waren neben Wolfgang Hofmann, Sabine und Steffen Rissel, Elke Mian, Christel und Julia Helwig, Petra Spies sowie Siglinde und Günter Dudenhöffer, sozusagen die Gründungsmitglieder. Alle, bis auf Wolfgang Hofmann, Sabine und Steffen Rissel, gehören heute noch zum Ensemble.

Erster Abteilungsleiter war Wolfgang Hofmann, zwei Jahre später, 2000, von Steffen Rissel abgelöst. Seit 2016 leitet Wolfgang Schmidt diese Sparte.

Umgangssprachlich heißt es eigentlich „Papperlapapp“, bedeutet „Nein, gar nicht oder Unsinn.“ Der Ausdruck wird in der Regel benutzt, um die Meinung, die Befürchtungen der Bedenken anderer wegzuwischen.
Als sich die Laienschauspieler unter Abteilungsleiter Rissel 2002 für diesen Namen entschieden, „verpfälzischteten“ sie den Ausdruck nochmals in „Babberlababb“, so wie der „pälzische Schnawwel äfach gewachse iss“, wie es „änn Pälzer halt sat.“ Originell!

So haben sich die Theaterfreunde bei den Siedlern der Pfälzer Mundart verschrieben und damit große Erfolge erzielt. Entscheidend hierfür waren nicht nur die schauspielerischen Qualitäten des Ensembles, sondern auch das passende und idyllische Ambiente, das an ein typisches Bauerntheater erinnert: seit 2006 finden die Vorstellungen nämlich in der historischen Zehntscheune im Grünstadter Ortsteil Sausenheim an der Protestantischen Kirche statt, angeblich das älteste Gebäude im Ort.

In den Anfangsjahren hatte das Babberlababb-Theater Gastspiele in Bobenheim am Berg (Schulturnhalle), Biedesheim (Dorfgemeinschaftshaus), Rüssingen (Mehrzweckhalle) und in Kindenheim (Mehrzweckhalle). 
Sicherlich eine Rarität: Mit Anna Rissel, sie schrieb zur CRIMINALE 2007 das Stück „Trage oder Bahre“, und Julia Helwig, sie schrieb die Lustspiele „Schwiegersohn auf Bestellung“, „Ein fast perfekter Überfall“ und „Chaos auf dem Traum(a)schiff“, besitzt die Siedlergemeinschaft zwei Autorinnen in ihren Reihen. 

Die bisherigen Aufführungen des Babberlababb-Theaters:

  • 1998 Trau keinem Opa (von Dieter Adam) Turnhalle TV Asselheim
  • 1999 Theater auf der Küchenbank (von Renate Reuß) Turnhalle TV Asselheim
  • 2000 Bommels verrückte Heimkehr (von Dieter Adam) Weinstraßencenter Grünstadt
  • 2001 Tommys tolle Tanten (von Wilfried Reinehr) Weinstraßencenter Grünstadt
  • 2002 Nestflucht in´s Chaos (von Renate Reuß) Scheune Kolb, Kirchheim
  • 2003 Mit Küchenbenutzung (von Hans Kirchhoff) Scheune Kolb, Kirchheim
  • 2004 Max oder Maxi (von Wilfried Reinehr) Scheune Kolb, Kirchheim
  • 2005 Der Wahlk(r)ampf (von Wilfried Reinehr) Scheune Kolb, Kirchheim
  • 2006 Hannes ist der Beste (von Lothar Neumann) Zehntscheune Sausenheim
  • 2007 Trage oder Bahre (CRIMINALE 2007, von Anna Rissel) Weinstraßencenter Grünstadt
  • 2007 Weiberwirtschaft (von Erich Koch) Zehntscheune Sausenheim
  • 2008 Ähner spinnt immer (von Martin Fischer) Zehntscheune Sausenheim
  • 2009 Viele Grüße aus Mallorca (von Erich Koch) Zehntscheune Sausenheim
  • 2010 Wein, Weib und andere Katastrophen (von Erich Koch) Zehntscheune Sausenheim
  • 2011 Urlaub auf dem Bauernhof (von Wilfried Reinehr) Zehntscheune Sausenheim
  • 2012 Rent ´nen Rentner (von Erich Koch) Zehntscheune Sausenheim
  • 2013 Ein Engel auf Bewährung (von Erich Koch) Zehntscheune Sausenheim
  • 2014 Blaues Blut und Erbsensuppe (von Dieter Adam) Zehntscheune Sausenheim
  • 2015 Schwiegersohn auf Bestellung (von Julia Helwig) Zehntscheune Sausenheim
  • 2016 Ein fast perfekter Überfall (von Julia Helwig) Zehntscheune Sausenheim
  • 2017 Chaos auf dem Traum(a)schiff (von Julia Helwig) Zehntscheune Sausenheim

 

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